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Die Polizei versucht, das Smartphone mithilfe von 3D-gedruckten Fingerabdrücken zu entsperren

Eine Strafverfolgungsbehörde hat sich an einen Forscher an der Universität von Michigan gewandt, um Hilfe bei der Erstellung von 3D-Repliken der Fingerabdrücke eines Opfers zu erhalten, um Zugang zu seinem Telefon zu erhalten. Die Technik, die Anfang dieses Jahres von Anil Jain demonstriert wurde, könnte den Strafverfolgungsbehörden dabei helfen, ein mit einem Fingerabdruckscanner ausgestattetes Gerät freizuschalten.

Während viele moderne Fingerabdrucksensoren nicht nur einen Fingerabdruck, sondern auch die elektrische Leitfähigkeit eines lebenden Fingers benötigen, wurde diese Technik entwickelt, um dies zu umgehen. Von Der Wächter:

Zunächst werden die zweidimensionalen Fingerabdruckscans in dreidimensionale Fingerabdrücke umgewandelt und diese dann an ein hochauflösendes 3D gesendet Drucker, um eine physische Nachbildung in einem weichen Kunststoff herzustellen, der die subtilen Rippen des Fingerabdrucks beibehält und gleichzeitig unter Druck wie verzerrt Haut.

Nach dem Drucken wird eine mikrometerdicke Metallbeschichtung - Gold, Kupfer oder Silber - auf die Oberfläche aufgebracht. Dadurch wird die elektrische Leitfähigkeit in der menschlichen Haut wiederhergestellt, die erforderlich ist, damit moderne kapazitive Fingerabdruckleser funktionieren. Plastikfinger allein sind nicht leitfähig genug.

Das Modell des Smartphones, auf das die Strafverfolgungsbehörden abzielen, wurde nicht bekannt gegeben, und was die Polizei genau auf dem Gerät zu finden hofft. Sie können die Technik in Aktion im Video unten sehen.

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